Dez. 29 2010
Erfahrungsbericht: Vom Rollstuhl zum Wandern im Yellowstone-Park
Ich wollte wieder abseits befestigter Wege unterwegs sein und die Natur erleben können.
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Hallo, ich wollte Ihnen schon seit mehreren Monaten schreiben:
“Ich habe eine 14″ lange Wirbelsäulenversteifung mit Implantaten im Rücken und brauche eine Gehhilfe, um mich fortzubewegen. Ich war vom schlechten Komfort herkömmlicher Rollatoren sehr frustriert und davon, dass ich mit einem Rollator nur auf dem Bürgersteig gehen kann.
Ich wollte wieder abseits befestigter Wege unterwegs sein und die Natur erleben können.
Das Trionic Veloped ist für mich ein wahres Wunder und Geschenk.
Vor meiner 2. Versteifungsoperation im März 2010 saß ich im Rollstuhl, und von da an begann ich, meine Gehfähigkeit wieder aufzubauen. Da haben mich die herkömmlichen Rollatoren im Stich gelassen. Aber mit dem Trionic konnte ich immer weiter vorankommen, über Gras, Schotter, Erde, Schlamm und Bisonpfade. Ich bin im Yellowstone-Park auch abseits der ausgetretenen Pfade gewandert, in Colorado und natürlich hier in Wisconsin.
Der Grund, warum ich diesen Brief schreibe?
Weil mich die Leute überall nach meiner Maschine fragen: an Flughäfen, in Wartezimmern von Arztpraxen, auf dem Wanderweg usw. Ich muss sagen, dass es mir richtig leichtfällt, positiv über das Veloped zu sprechen. Ich habe Bilder von den verschiedenen Orten, an denen ich gewesen bin, falls Sie daran interessiert sind.
Ich bin derzeit krankgeschrieben und befinde mich im Übergang zur dauerhaften Erwerbsunfähigkeit. Ich liebe Ihr Produkt und teile meine Erfahrungen gern mit anderen Menschen, die sich dafür interessieren!
Beruflich bin ich Geiger / Orchesterleiter / Lehrer.”
