Die Radgröße beim Rollator ist entscheidend

Bei der Wahl eines Rollators ist die Radgröße einer der wichtigsten Faktoren – besonders wenn Sie ihn im Freien nutzen möchten. Dennoch wird dieser Aspekt häufig übersehen. Der Unterschied zwischen kleinen und großen Rädern bestimmt maßgeblich, wie leicht Sie vorankommen, wie stabil sich der Rollator anfühlt und wie viele Vibrationen auf Ihre Hände und Handgelenke übertragen werden.

Innenräder vs. Außenräder

Die meisten Standard-Rollatoren haben Räder mit einem Durchmesser von etwa 15 cm (6 Zoll). Diese funktionieren gut auf glatten Innenböden, stoßen jedoch schnell an ihre Grenzen, sobald der Untergrund uneben wird. Im Freien – auf Kies, Kopfsteinpflaster, rissigem Asphalt oder abschüssigem Gelände – werden die Einschränkungen sofort spürbar.

Der Trionic Walker ist mit 12-Zoll-Rädern (30 cm) als Walker 12er und mit 14-Zoll-Rädern (36 cm) als Walker 14er erhältlich. Das sind die größten Räder, die für Outdoor-Rollatoren auf dem Markt verfügbar sind.

Große Räder rollen leichter über Hindernisse

Denken Sie an den Unterschied zwischen einem Mountainbike und einem Rennrad. Ein Mountainbike mit breiten, großen Reifen gleitet mühelos über unebenes Gelände – ein Rennrad mit schmalen Rädern springt und erfordert deutlich mehr Kraft. Dasselbe Prinzip gilt für Rollatoren.

Ein großes Rad rollt über ein Hindernis – einen Stein, eine Bordsteinkante oder einen Riss im Pflaster – hinweg, anstatt daran hängen zu bleiben oder abrupt zu stoppen. Sie müssen weniger Kraft aufwenden, und Ihre Beweglichkeit auf Kieswegen, Kopfsteinpflaster und unebenen Gehwegen verbessert sich erheblich.

Weniger Vibrationen für Hände und Handgelenke

Große Räder absorbieren Unebenheiten und Stöße deutlich besser als kleine. Wenn der Rollator über unebenen Boden rollt, dämpft das größere Rad die Bewegung, bevor sie den Rahmen und die Griffe erreicht. Für Nutzer mit empfindlichen Händen, Arthritis oder eingeschränkter Griffstärke ist das ein wesentlicher Vorteil – die ständigen Vibrationen, die sonst die Hände ermüden, werden deutlich reduziert.

Besserer Halt und mehr Stabilität an Hängen

Größere Räder haben auch mehr Bodenkontakt, was zu besserem Grip an Hängen und geneigten Flächen führt. Sowohl der Walker 12er als auch der Walker 14er sind so konstruiert, dass sie auch bei geneigtem Gelände sicheren und stabilen Vortrieb bieten.

Welches Modell ist das richtige für Sie?

Walker 12er (30 cm / 12-Zoll-Räder) – Die ideale Wahl für die meisten Außennutzer. Bewältigt Kieswege, Stadtpflaster und Parkwege problemlos. Leicht genug für den täglichen Einsatz.

Walker 14er (36 cm / 14-Zoll-Räder) – Die ultimative Wahl für anspruchsvollstes Gelände: Waldwege, Wiesenpfade oder groben Kies. Die größten Außenräder, die für Rollatoren erhältlich sind.

Große Räder bedeuten keinen schweren Rollator

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass große Räder zu einem schwereren, unhandlicheren Rollator führen. Der Trionic Walker wiegt trotz seiner großen Räder unter 10 kg – dank eines hochwertigen Aluminiumrahmens. Das macht ihn gut handhabbar beim Einladen ins Auto und einfach auf Reisen mitzunehmen.

Wenn Sie Ihren Rollator regelmäßig im Freien nutzen möchten, ist die Radgröße eines der wichtigsten Auswahlkriterien. Entscheiden Sie sich für den Walker 12er oder Walker 14er – und spüren Sie den Unterschied vom ersten Schritt an.


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